FAQs Tattooentfernung

Beim Tätowieren werden die Farbpigmente in die zweite Hautschicht, die Dermis gestochen, da sich die oberste Hautschicht ständig erneuert. Nur große Farbpartikel können im Gewebe verbleiben, da die kleineren über die Zellen des körpereigenen Abwehrsystems  entfernt werden. Dieses Prinzip wird sich bei der Laserbehandlung zunutze gemacht.

Die Farbpigmente werden bei der Tattooentfernung mit extrem kurzen, gebündelten und sehr energiereichen Lichtimpulsen beschossen. Je nach zu behandelnder Farbe wird die Wellenlänge eingestellt, welche  selektiv von den Farbpigmenten absorbiert wird und diese zum platzen bringt. Dies ist unmittelbar zu beobachten am sogenannten „Popcorneffekt“, welcher sich auf der gelaserten Fläche als helle Reaktion zeigt. Das umliegende Gewebe reagiert kaum auf die Lichtimpulse und bleibt weitestgehend unbeeinträchtigt. Die so zerkleinerten Farbpigmente können nun über das Lymphsystem abtransportiert und ausgeschieden werden. Dieser Prozess nimmt einige Wochen in Anspruch und das Tattoo blasst langsam ab.

Es sind immer mehrere Sitzungen notwendig, um ein Tattoo komplett zu entfernen. Der Abstand zwischen den Sitzungen sollte 4-6 Wochen und mit zunehmender Zahl von Sitzungen sogar etwa 8 Wochen betragen. Eine genaue Angabe, wie viele Sitzungen nötig sind, ist vor der Behandlung nicht sicher möglich. 

Es gibt viele Faktoren, die den Erfolg der Behandlung beeinflussen, dies sind u.a.:

  • Die Dichte der eingebrachten Farbpigmente
  • Die Stichtiefe (oberflächliche Tattoos lassen sich besser entfernen. Dies ist bei „Laientattoos“ oft der Fall, wobei diese andersherum aber auch zu tief gestochen sein können)
  • Der Ort der Tätowierung. Ein stammnahes/zentrales Tattoo, z.B. auf der Brust, lässt sich aufgrund der unterschiedlichen lymphatischen Verteilung in der Regel besser entfernen, als eines am Handgelenk oder am Knöchel
  • Individuelle Voraussetzungen wie Stoffwechselleistung und Heilungstendenz

Die Tattooentfernung ist nicht komplett schmerzfrei. Der empfundene Schmerz ist dabei aber individuell sehr unterschiedlich. Oft wird dieser als vergleichbar mit dem beim Stechen des Tattoos angegeben. Der Schmerz der Behandlung lässt sich durch die Verwendung einer zuvor aufgetragenen Schmerzsalbe und Kühlung deutlich lindern.
Hinzu kommt, dass Du hier bei blank mit der modernsten Picolaser-Technik behandelt wirst, welche von der Mehrzahl der Behandelten als weniger schmerzhaft empfunden wird, als die Behandlung mit der “älteren” Nanolaser-Technologie.

Durch die noch kürzeren Lichtimpulse ist die Behandlung schmerzärmer und die Haut wird trotz besserer Behandlungsergebnisse weniger geschädigt. Zusätzlich zu der thermischen Aufsprengung der Farbpartikel wird ein sogenannter photoakkustischer Effekt erzeugt, bei dem durch die hohe Energie eine „Druckwelle“ entsteht, welche auf die Farbpartikel einwirkt. Die Farbpartikel werden in noch kleinere Teile zerlegt als beim Nanolaser und dadurch leichter abtransportiert. Dies führt zu einer effektiveren Entfernung der Farbpartikel mit weniger Behandlungen.

Frische Tattoos lassen sich meist besser entfernen als ältere, da die Farbpigmente noch nicht umfangreich verkapselt sind. Die Haut sollte jedoch auf jeden Fall komplett abgeheilt sein, daher sollte bei einem frischen Tattoo mindestens 4-6 Wochen gewartet werden, bis mit der Laser-Tattooentfernung begonnen wird.

Auf Sonne, Solarium, Sauna und Schwimmbad sollte in den ersten Wochen nach der Behandlung verzichtet werden und auf Sport einige Tage. Im Sommer sollte einige Wochen ein hoher Sonnenschutz aufgetragen werden (mind. LSF 40). Um das Risiko für Hautverfärbungen zu reduzieren und den Behandlungserfolg zu erhöhen, sollte Deine Haut nicht stark vorgebräunt sein. Du solltest Gesund sein (kein akuter Infekt) und die zu behandelnde Stelle sollte reizfrei sein.

Um dein Immunsystem und deine Organe bei der Entfernung der Farbpigmente zu unterstützen, ist es wichtig auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, viel zu trinken um die Nieren zu unterstützen. Noxen (Zigaretten, Alkohol, Leber-/Nierentoxische Medikamente) sind, wenn möglich, zu vermeiden. Auch sollten keine Medikamente bzw. Kosmetika verwendet werden, welche die Photosensibilität der Haut erhöhen (z.B Retinol oder auch einige Antibiotika – siehe jeweiliger Beipackzettel oder spreche mit vorab mir). Falls es zur Blasenbildung kommt, dürfen diese auf keinen Fall eröffnet werden; sie resorbieren sich innerhalb weniger Tage von selbst. Auch wenn die behandelte Stelle juckt, sollte nicht gekratzt und der Wundschorf nicht entfernt werden, da sonst Narben entstehen können.

  • Nach der Behandlung treten häufig Hautrötungen-und Schwellungen auf und es bildet sich ein leichter Wundschorf. Diese Symptome verschwinden nach wenigen Tagen wieder. Manchmal kann es auch zu leichten punktförmigen Blutungen kommen und selten können sich leichte Blasen bilden, die sich aber innerhalb weniger Tage wieder resorbieren. Sehr häufig juckt das gelaserte Areal nach einigen Tagen, das ist ein Zeichen für den Heilungsprozess.
  • Es kann zu Aufhellungen an der gelaserten Stelle kommen, die sich aber meist innerhalb weniger Wochen zurückbilden. Sehr viel seltener kommt es zu einer Hyperpigmentierung, bei der sich die behandelte Stelle verdunkelt. Um das Risiko für Pigmentstörungen zu reduzieren sollte die Haut nicht stark gebräunt sein und vor und nach der Laserbehandlung sollte direktes Sonnenlicht für mehrere Tage gemieden und nach der Behandlung noch etwa 4 Wochen ein hoher Sonnenschutz (> LSF 40) verwendet werden. 
  • Trotz sachgemäßer Behandlung kann es bei Farben die Eisen-oder Titanoxid enthalten unter der Laserbehandlung zu Farbumschlägen kommen, dem sog. Ink Darkening. Dieser Effekt tritt bei der Tattooentfernung selten auf, bei der PMU-Entfernungen jedoch häufiger. 
  • Bei nicht sachgemäßer Nachsorge kann es zu Infektionen und nachfolgender Narbenbildung kommen.
  • Bei richtiger Behandlung und Nachsorge entstehen durch die Laserbehandlung in der Regel keine Narben. Mit abblassender Farbe können aber Narben sichtbar werden, die durch das Tätowieren entstanden sind. In sehr seltenen Fällen kann es aber besonders bei Haut, die zu Narbenbildung neigt, trotz sachgemäßer Behandlung und Nachsorge zu Narben kommen. Weise mich unbedingt vorab darauf hin, wenn bei dir eine erhöhte Tendenz zur Narbenbildung bekannt ist.
  • Selten können die gesprengten Farbpigmente allergische Reaktionen hervorrufen, meist bei roter Farbe. 

Beim Cover-up wird das ursprüngliche Motiv mit einem anderen Motiv überstochen oder das neue Motiv in das alte eingearbeitet. Je nach geplantem Motiv kann es notwendig sein, zuvor das gesamte Tattoo oder aber nur Teile davon aufzuhellen. Meist sind hier nur wenige Sitzungen nötig. Den Grad der nötigen Aufhellung oder welche Teile gelasert werden müssen, solltest du vorher mit deinem Tätowierer/- deiner Tätowiererin besprechen. Nach der letzten Laserbehandlung sollte mit dem Cover-up etwa ein halbes Jahr gewartet werden.

Generell gilt: je dunkler die Farbe, umso besser reagiert sie auf die Lichtimpulse. Dunkle und rote Farbpigmente lassen sich in der Regel sehr gut mit der bei blank verwendeten Technologie entfernen. Weiß und gelb reagieren kaum auf Laser-Lichtimpulse und sind somit nicht mit befriedigenden Ergebnissen zu entfernen.Im Gegensatz zu Tattooentfernungs-Lasern der älteren Generationen arbeitet der Picolaser bei blank auch effizient gegen blaue und grüne Farbspektren. Dadurch lassen sich auch blaue und grüne Tattoos gut behandeln.

Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist die Laserbehandlung bei sachgemäßer Anwendung die effektivste Option und nebenwirkungsärmste Option zur Tattooentfernung. Entfernung mittels Säure oder chirurgische Maßnahmen gehen meist mit Narbenbildung einher.

Auch dunkelhäutige Menschen können sich ihr Tatto oder PMU  mittels Laser entfernen lassen. Da der Laser aber auf alle Farbpigmente reagiert, werden auch hauteigene Farbpigmente zersprengt. Das kann zu einer Aufhellung der Haut im behandelten Areal führen, dies ist aber nur ein vorübergehender Effekt. Innerhalb weniger Wochen wird wieder Melanin nachproduziert und die Entfärbung verschwindet wieder.

FAQs Permanent Make-Up Entfernung

Die Behandlung ist nicht komplett schmerzfrei. Der empfundene Schmerz ist dabei aber individuell sehr unterschiedlich. Oft wird dieser als vergleichbar mit dem beim Stechen des des PMU angegeben. Der Schmerz der Behandlung lässt sich durch die Verwendung einer zuvor aufgetragenen Schmerzsalbe und Kühlung deutlich lindern. Hinzu kommt, dass Du hier bei blank mit der modernsten Picolaser-Technik behandelt wirst, welche von der Mehrzahl der Behandelten als weniger schmerzhaft empfunden wird, als die Behandlung mit der “älteren” Nanolaser-Technologie.

Auf Sonne, Solarium, Sauna und Schwimmbad sollte in den ersten Wochen nach der Behandlung mit dem Pico-Laser verzichtet werden und auf Sport einige Tage. Im Sommer sollte einige Wochen ein hoher Sonnenschutz aufgetragen werden (mind. LSF 40). Um das Risiko für Hautverfärbungen zu reduzieren und den Behandlungserfolg zu erhöhen, sollte Deine Haut nicht stark vorgebräunt sein. Du solltest Gesund sein (kein akuter Infekt) und die zu behandelnde Stelle sollte reizfrei sein.

Um dein Immunsystem und deine Organe bei der Entfernung der Farbpigmente zu unterstützen ist es wichtig auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, viel zu trinken um die Nieren zu unterstützen. Noxen (Zigaretten, Alkohol, Leber-/Nierentoxische Medikamente) sind, wenn möglich, zu vermeiden. Auch sollten keine Medikamente bzw. Kosmetika verwendet werden, welche die Photosensibilität der Haut erhöhen (z.B Retinol oder auch einige Antibiotika – siehe jeweiliger Beipackzettel oder spreche mit vorab mir). Falls es zur Blasenbildung kommt, dürfen diese auf keinen Fall eröffnet werden; sie resorbieren sich innerhalb weniger Tage von selbst. Auch wenn die behandelte Stelle juckt, sollte nicht gekratzt und der Wundschorf nicht entfernt werden, da sonst Narben entstehen können.

Durch die noch kürzeren Lichtimpulse ist die Behandlung schmerzärmer und die Haut wird trotz besserer Behandlungsergebnisse weniger geschädigt. Zusätzlich zu der thermischen Aufsprengung dDurch die noch kürzeren Lichtimpulse ist die Behandlung schmerzärmer und die Haut wird trotz besserer Behandlungsergebnisse weniger geschädigt. Zusätzlich zu der thermischen Aufsprengung der Farbpartikel wird ein sogenannter photoakkustischer Effekt erzeugt, bei dem durch die hohe Energie eine „Druckwelle“ entsteht, welche auf die Farbpartikel einwirkt. Die Farbpartikel werden in noch kleinere Teile zerlegt als beim Nanolaser und dadurch leichter abtransportiert. Dies führt zu einer effektiveren Entfernung der Farbpartikel mit weniger Behandlungen.

Schwangerschaft, Stillzeit, onkologische Erkrankung, Akute Infektion, krankhafte Hautveränderungen, Herpes im zu behandelnden Areal.

  • Nach der Behandlung treten häufig Hautrötungen-und Schwellungen auf und es bildet sich ein leichter Wundschorf. Diese Symptome verschwinden nach wenigen Tagen wieder. Manchmal kann es auch zu leichten punktförmigen Blutungen kommen und selten können sich leichte Blasen bilden, die sich aber innerhalb weniger Tage wieder resorbieren. Sehr häufig juckt das gelaserte Areal nach einigen Tagen, das ist ein Zeichen für den Heilungsprozess.
  • Es kann zu Aufhellungen an der gelaserten Stelle kommen, die sich aber meist innerhalb weniger Wochen zurückbilden. Sehr viel seltener kommt es zu einer Hyperpigmentierung, bei der sich die behandelte Stelle verdunkelt. Um das Risiko für Pigmentstörungen zu reduzieren sollte die Haut nicht stark gebräunt sein und vor und nach der Laserbehandlung sollte direktes Sonnenlicht für mehrere Tage gemieden und nach der Behandlung noch etwa 4 Wochen ein hoher Sonnenschutz (> LSF 40) verwendet werden. 
  • Trotz sachgemäßer Behandlung kann es bei Farben die Eisen-oder Titanoxid enthalten unter der Laserbehandlung zu Farbumschlägen kommen, dem sog. Ink Darkening. Dieser Effekt tritt bei der Tattooentfernung selten auf, bei der PMU-Entfernungen jedoch häufiger. 
  • Bei nicht sachgemäßer Nachsorge kann es zu Infektionen und nachfolgender Narbenbildung kommen.
  • Bei richtiger Behandlung und Nachsorge entstehen durch die Laserbehandlung in der Regel keine Narben. Mit abblassender Farbe können aber Narben sichtbar werden, die durch das Tätowieren entstanden sind. In sehr seltenen Fällen kann es aber besonders bei Haut, die zu Narbenbildung neigt, trotz sachgemäßer Behandlung und Nachsorge zu Narben kommen. Weise mich unbedingt vorab darauf hin, wenn bei dir eine erhöhte Tendenz zur Narbenbildung bekannt ist.
  • Selten können die gesprengten Farbpigmente allergische Reaktionen hervorrufen, meist bei roter Farbe. 

FAQs Carbonpeeling

  • Beseitigung und Vorbeugung von Akne und Mittessern durch Entfernung von Schmutz, Talg und Bakterien
  • Reduktion von Aknenarben
  • Beseitigung fettiger Haut durch Regulation der Talgproduktion
  • Ein frischeres Hautbild durch Entfernung von  abgestorbenen Hautzellen und Schmutz
  • Verfeinerung des Hautbildes durch die Verengung vergrößerter Poren durch Entfernung von Schmutz und Talg
  • Ein ebenmäßigeres Hautbild durch Aufhellung oberflächlicher Hautverfärbungen wie Altersflecken und Pigmentflecken, sonnenbedingter Hautverfärbungen, etc.
  • Reduzierung oberflächlicher Fältchen durch Förderung der Kollagen- und Elastin-Neubildung 

Die Kohlenstoff-Maske bindet sehr gut Fett, Bakterien und Verunreinigungen, die tief in den Poren liegen. Der Picolaser sprengt diese anschließend gemeinsam heraus, ohne dabei die Haut zu verletzen. Das Carbonpeeling daher eine sehr effektive Methode zur Tiefenreinigung der Haut.

Durch die Entfernung von Schmutz, alten Hautzellen, Talg und Bakterien werden die Poren kleiner, Akne und Mittesser werden bekämpft und die Neuentstehung gehemmt. Auch bereits bestehende Aknenarben werden reduziert. Besonders bei jugendlicher Problemhaut oder hormonell bedingten Unreinheiten sind schnell sehr positive Effekte zu erzielen. Eine Behandlung ist natürlich nicht nur im Gesicht, sondern auch an Hals und Dekolleté, sowie am Rücken möglich.

Da das Prinzip dieser Laserbehandlung, genau wie bei der Tattooentfernung, darauf beruht, dass dunkle Farbpigmente die Laserimpulse isoliert absorbieren und dadurch zerstört werden, werden unerwünschte Hautverfärbungen ebenfalls aufgehellt, wodurch der Teint ebenmäßiger wird. Areale die nicht behandelt werden sollen (z.B. Leberflecke), werden dabei natürlich ausgespart.

Nach vorheriger Reinigung wird ein Kohlenstoffgel auf die Haut aufgetragen, welches etwa 15 Minuten einwirkt und in dieser Zeit Verunreinigungen in den Poren, abgestorbene Hautzellen, überschüssigen Talg und Bakterien bindet. Im Anschluss wird das zu behandelnde Areal mit dem Laser behandelt. Die Kohlenstoffpartikel absorbieren die Laserimpulse und werden mitsamt Schmutz und Talg zersprengt und aus der Haut entfernt. Die Behandlung ist sehr schonend und absolut sicher, Deine Haut wird dabei nicht beschädigt. Die Prozedur ist darüber hinaus schmerzfrei, du verspürst lediglich ein Kribbeln.

Nach der Behandlung bist du sofort gesellschaftsfähig und kannst deinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Im Sommer sollte aber einige Tage ein ausreichender Sonnenschutz aufgetragen werden.

Während der Schwangerschaft/Stillzeit

Bei onkologischen Erkrankungen

Bei Entzündungen der Haut im Behandlungsbereich

Bei bestimmte dermatologische Erkrankungen

Während einer Chemo-/Strahlentherapie

FAQs Hautrevitalisierung und -Verjüngung

Die Focuslaser-Behandlung ist besonders hautschonend und erfordert in der Regel keinerlei Auszeit. Eine leichte Rötung, die nach der Laserung entsteht, verschwindet binnen weniger Stunden, genauso wie das leichte Spannungsgefühl. Die Behandlung kann unter Einhaltung von Sonnenschutz auch in den Sommermonaten durchgeführt werden.

Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach der Ausprägung des beschädigten Hautbildes – und ob dieses zuvor überhaupt beschädigt ist. Da die Kollagen-Neubildung einige Zeit in Anspruch nimmt, wird der Effekt jeder einzelnen Behandlung mit einer Verzögerung von einigen Wochen sichtbar. Mit jeder Folgebehandlung wird der Prozess neu angestoßen, was zu einer stetigen Verbesserung führt, die ihr “Ultimum” nur in den natürlichen Regenerationsgrenzen Deiner Haut findet. Du kannst selbst entscheiden, ob Dich der Effekt überzeugt und weitere Behandlungen Dir ein gutes Gefühl geben. Gleiches gilt, wenn Dein Ziel eine vorbeugende Verlangsamung des Alterungsprozesses Deiner Haut ist. Gerne begleite ich Dich auf diesem Weg beratend.

Ja – bei fachgerechter Behandlung allerdings nur positive: Die Laserimpulse reagieren bei der angewendeten Wellenlänge auch auf dunkle Farbpigmente, werden von diesen absorbiert und führen zu deren Abbau. Dadurch werden Pigment- und Altersflecken aufgehellt – Dein Teint wird feiner und ebenmäßiger.

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